TSV Dreieichenhain gewinnt Krimi bei DJK Nieder-Olm – 54:50
Die 1. Damen des TSV Dreieichenhain haben ihr erstes Auswärtsspiel der Saison gewonnen und damit nach dem knappen Heimsieg gegen Marburg den zweiten Erfolg in Folge eingefahren. Bei der DJK Nieder-Olm setzte sich das Team von Coach Aiken Marino nach einem echten Nervenspiel mit 54:50 durch.
Die Haanerinnen erwischten den besseren Start und erspielten sich über eine starke Defensive mehrere Ballgewinne, wirkten im Angriff aber zunehmend nervös. So stand nach dem ersten Viertel lediglich eine 5-Punkte-Führung zu Buche. Im zweiten Abschnitt kam es dann noch dicker: Nur 7 eigene Punkte standen 12 der Nieder-Olmerinnen gegenüber, sodass es mit einem ausgeglichenen 22:22 in die Kabinen ging.
Coach Marino fand offenbar die richtigen Worte – seine Mannschaft startete mit einem 8:0-Lauf aus der Halbzeitpause. Den Schwung konnte Dreieichenhain jedoch nicht konservieren und ging mit einem knappen 39:40-Rückstand ins Schlussviertel. Dort entwickelte sich ein echter Krimi. Rund vier Minuten vor Schluss zog Dreieichenhain durch einen Dreier auf 50:42 davon, ehe Nieder-Olm durch Vivienne Kirschbaum noch einmal bis auf 52:50 herankam. Die Gastgeberinnen setzten in der Schlussphase gezielt auf Fouls, um die bis dahin schwache Freiwurfquote der Haanerinnen (6/22) auszunutzen – doch Larissa Ekert bewies Nervenstärke und verwandelte beide Freiwürfe zum umjubelten Endstand von 54:50.
Beste Werferin war Isabelle „Mini" Knittel mit 20 Punkten (3 Dreier), gefolgt von Larissa „Lari" Ekert mit 12 Punkten (1 Dreier). Isabelle „Isi" Stephanblome und Vanessa „Vans" Korte steuerten je 6 Punkte bei, Patricia „Pat" Kulessa kam auf 5 Punkte, Greta Breidert und Marisa Marschner erzielten je 2 Punkte, und Lena Neumann verbuchte einen Punkt. Michelle Neuber, Laura Linne und Dana Nastasja Gohlke blieben ohne Punkte.
Coach Aiken Marino nach der Partie: "Als erstes möchte ich meinem Team großen Respekt aussprechen, dafür, dass sie zu keinem Zeitpunkt an sich gezweifelt haben und das Spiel über die Ziellinie gebracht haben. Ich habe heute definitiv in einigen Bereichen auch schon eine Steigerung gegenüber dem Marburg-Spiel gesehen, aber wo Licht ist, ist auch Schatten, und den kann ich heute sehr klar benennen: 8 von 24 Freiwürfen und mit Sicherheit 8 verlegte Korbleger haben dieses Spiel viel enger gemacht als notwendig. Man hätte bereits zur Halbzeit mit zwanzig führen müssen. Aber am Ende fragt niemand, wie der Sieg zustande kam, also arbeiten wir einfach weiter."
Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel steht der TSV Dreieichenhain nun an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord der Damen. Schon am kommenden Donnerstag wartet die nächste große Herausforderung: Dann kommt es zum Spitzenspiel gegen die MJC Trier.
Wille wird belohnt – Damen 2 holen Sieg bei Eintracht Frankfurt 2
8 Spielerinnen standen auf dem Bogen für die Partie des TSV Dreieichenhain 2 in der Landesliga der Damen gegen Eintracht Frankfurt 2. Beim Warmmachen war dann allerdings bereits klar, dass Angelina Jörg wegen einer Fußverletzung keine Option fürs Spiel sein würde. Auch Jola Qarri, Judith Herbst und Emilia Wiederwach mussten angeschlagen antreten, aber irgendwie musste es gehen.
Und zum Spielbeginn sah es auch direkt ganz ordentlich aus. Die Gäste aus Dreieich machten einen sehr fokussierten Eindruck und hatten einen guten Drang zum Korb. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Verteidigung der Frankfurterinnen körperbetonter. Die folgenden Freiwürfe konnten gut genutzt werden. Auch eine ganze Reihe von Offensivrebounds von Carlotta Müller halfen dabei zum Viertelende mit 10:14 in Führung zu liegen. Im 2.Viertel hatte die Eintracht den wesentlich besseren Start. Der TSVD hatte nun Schwierigkeiten die Intensität in der Verteidigung hochzuhalten. Die Folge war ein 8:0 Lauf des Gegners zum 18:14 bis zur 14. Minute. Und auch danach herrschte zu viel Unordnung im Dreieichenhainer Spiel. Klare Wurfchancen gab es nur noch wenige und bis zur 17. Minute hieß es 23:16 für Frankfurt. In dieser Phase zeigte sich wie wichtig eine starke Präsenz auf dem Feld sein kann. Diese zeigte Judith Herbst in nun allen Bereichen, ob in der Verteidigung, dem Mut in den Bewegungen zum Korb, oder auch der Sicherheit beim verwandeln ihrer Freiwürfe. Sie zog ihre Mitspielerinnen in einer kritischen Phase mit und der Wille etwas zu holen kam zurück. In nur zwei Minuten konnte man zum 23:23 ausgleichen und war wieder im Spiel. Mit 27:24 ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ging es dann engagiert zur Sache und der TSVD musste sich gegen einen körperlichen, jedoch nie unfairen Gegner zur Wehr setzen. Dies gelang ganz ordentlich und führte in 27.Minute zur erneuten Führung mit 31:33 durch Carlotta Müller. Bis zum Viertelende konnte diese auf 31:38 ausgebaut werden, entschieden war dadurch natürlich noch lange nichts. Im 4.Viertel stieg der Druck der Gastgeberinnen nochmals an und für das junge Team aus Dreieich war es nun eine Frage des Willens. Im Angriff kam man kaum noch zwingend zum Korb, machte sich dabei das Leben zu häufig selbst schwer. Die Eintracht kam Korb um Korb heran und glich knapp 5 Minuten vor dem Ende zum 38:38 aus. Hier war es erneut Judith Herbst die sich mit einer schönen Aktion durchsetzen konnte, ehe der große Moment von Youngster Hanna Hartmann kam. Mit viel Selbstbewusstsein nahm sie ihren ersten Dreierversuch des Spiels und versenkte diesen im Netz zum 38:43. Aber noch immer waren 2:40 Min zu spielen. Im Anschluss ging es für den TSVD im regelmäßigen Takt an die Freiwurflinie, leider mit einer eher durchschnittlichen Quote. Aber immerhin traf Hanna Hartmann einen Versuch, ehe die Eintracht zweimal traf, 42:44 bei 12 Sekunden auf der Uhr. Die Verteidigung stand aber nun sehr ordentlich und ein Rebound von Annelie Müller landete bei ihrer Schwester. Erneut Foul, erneut Freiwürfe, erneut war einer drin. Der letzte Dreierversuch des Gegners konnte dann erfolgreich gestört werden und somit ging die Partie mit 42:45 an ausgepowerte aber glückliche Dreieichenhainerinnen. Coach Werner Jörg: „Ein unheimlich wichtiger Sieg für uns. und auch wenn wir uns im Angriff das Leben häufig unnötig schwer gemacht haben, die kämpferische Einstellung hat gestimmt und somit geht der Sieg auch absolut in Ordnung.“ Weiter geht es erst am 25.10. erneut gegen ein Frankfurter Team und zwar die Damen 1 des SC Riedberg in fremder Halle.
Es spielten: Carlotta Müller (5 Punkte), Angelina Jörg, Hanna Hartmann (8 / 1 Dreier), Jolanda Qarri (3), Annelie Müller (5), Emilia Wiederwach (5), Romy Eichhorn (2) und Judith Herbst (17). Trainer: Werner Jörg / Teammanager: Christoph Knittel
Herren 1: Vermeidbare Niederlage gegen Bergstraße
Der TSV Dreieichenhain muss im letzten Spiel vor der Herbstpause eine knappe und letztlich vermeidbare Niederlage hinnehmen. Gegen den SC Bergstraße 1 unterlagen die Haaner in einer von der Defensive geprägten Partie mit 55:57.
Von Beginn an tat sich der TSV gegen die defensivstarken Gäste schwer. Anders als gewohnt konnten die Haaner ihr schnelles Spiel kaum aufziehen und kamen zu selten zu einfachen Punkten durch Fast Breaks. Offensiv fand das Team nur schwer in seinen Rhythmus. Das zeigte sich bereits im ersten Viertel, das Bergstraße mit 23:16 für sich entscheiden konnte. Auch im zweiten Viertel blieb die Partie offensiv zäh. Die Haaner fanden weiterhin nur wenige gute Lösungen gegen die kompakte Defensive der Gäste und mussten zur Halbzeit einem 25:39-Rückstand hinterherlaufen. Damit verschlief der TSV erneut die erste Halbzeit und brachte sich selbst in eine schwierige Ausgangslage.
Nach der Pause zeigte die Mannschaft wieder ein komplett anderes Gesicht. Mit deutlich mehr Energie und einer starken Defensivleistung setzten die Haaner Bergstraße zunehmend unter Druck. Die Gäste kamen im dritten Viertel gerade einmal auf 7 Punkte, während Dreieichenhain mit 17 eigenen Punkten den Rückstand auf 4 Punkte verkürzen konnte. Vor dem Schlussviertel war beim Stand von 42:46 wieder alles offen.
Auch im letzten Viertel blieb die Partie eng. Die Haaner verteidigten weiterhin konzentriert und ließen nur noch 11 Punkte der Gäste zu. Offensiv fehlten allerdings weiterhin die einfachen Punkte. Besonders das fehlende Wurfglück von der Dreierlinie machte sich bemerkbar. Mit nur 3 erfolgreichen Dreiern konnte der TSV die kompakte Bergstraßer Defensive nur schwer auseinanderziehen. Dadurch zog sich die Gästeverteidigung häufig in der Zone zusammen und machte die Drives zum Korb zusätzlich schwierig.
Hinzu kam erneut eine zu schwache Freiwurfquote von nur 31%, durch die der TSV weitere wichtige Punkte liegen ließ. Trotz der schwierigen offensiven Bedingungen kämpften sich die Haaner bis in die Schlussphase zurück und hatten die Möglichkeit, die Partie noch zu drehen. Am Ende fehlten jedoch die entscheidenden Punkte, sodass Bergstraße einen knappen 55:57-Auswärtssieg mitnehmen konnte.
Eine Niederlage, die sich der TSV letztlich selbst zuzuschreiben hat. Gleichzeitig zeigte die Mannschaft nach der Pause aber auch, dass sie defensiv in der Lage ist, ein Spiel zu drehen. Trotz der Niederlage geht der TSV als Tabellenzweiter in die nun anstehende vierwöchige Spielpause. Zeit, um neue Energie zu tanken und an den offensiven Abläufen zu arbeiten.
Weiter geht es am 24.10. gegen Wiesbaden. Dann wollen die Haaner wieder zurück in die Erfolgsspur.
Es spielten: Philipp Maaß, Felix Kaut, Tom Metzelthin, Nick Metzelthin, Jens Glöser, Emil Otterbein, Moritz Dörfler, Nick Ehrich, Tom Seidel und Julian Bölke. Trainer: Jürgen Metzelthin.
Herren 3 setzen sich mit „kleiner Truppe“ gegen Pfungstadt durch
Mit nur sechs Spielern besiegt die dritte Herrenmannschaft des TSV Dreieichenhain am Samstagnachmittag mit 51:42 die DJK/SCC Pfungstadt 2.
Der TSV erwischte den besseren Start und ging mit einer 17:9-Führung ins zweite Viertel. Danach riss allerdings der Faden: Pfungstadt kam Punkt um Punkt heran. Zur Pause lagen die Haaner nur noch knapp mit 25:22 vorne. Kurz nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gäste sogar kurzzeitig die Führung, insgesamt wechselte sie im Spiel dreimal.
Die Antwort des TSV folgte prompt. Im dritten Viertel stand die Defense stark und ließ nur sechs Pfungstädter Punkte zu, während vorne 15 eigene gelangen. Aus dem knappen Rückstand wurde so eine komfortable 40:28-Führung, die zwischenzeitlich auf 14 Punkte anwuchs. Im Schlussabschnitt schwanden bei der kurzen Rotation sichtbar die Kräfte, und die Gäste verkürzten mit 14 Punkten im letzten Viertel noch. Am Sieg änderte das nichts mehr. Den Unterschied machte der TSV unter dem Korb: 17 Zweipunktwürfe fanden ihr Ziel, bei Pfungstadt waren es nur zehn. Die Gäste trafen zwar sechs Dreier gegenüber vier auf TSV-Seite, konnten den Nachteil in der Zone damit aber nicht ausgleichen. Luft nach oben gibt es an der Freiwurflinie, wo nur 5 von 15 Würfe saßen.
Die Punkte verteilten sich auf viele Schultern: Max Leipold war mit 13 Punkten bester Werfer, gefolgt von Ben-Laurin Urnauer (11) und Christopher Neuss (10). Paul Hosenseidl steuerte 8 Punkte bei, Blagoja Mojsoski 7.
Overtime Krimi mit Happy End für unsere MU18…
Aber von vorne: Die männliche U18 empfing am Sonntag die Gäste aus Kassel. Zunächst sahen die Dreieichenhainer wie die sicheren Sieger aus. Sie starteten mit einem 8:0 Lauf, spielten schön als Team zusammen und lagen nach den ersten fünf Minuten mit 19:6 in Führung. Dann aber ließen sie die Zügel etwas zu locker und gaben den Kasslern so die Möglichkeit, zurück ins Spiel zu kommen. Dadurch schrumpfte der Vorsprung bis zum Ende des 1. Viertel bereits auf 23:21. Der zweite Spielabschnitt entwickelte sich zu einer Defense-Schlacht und endete 12:12 unentschieden. Nach der Halbzeitpause folgte ein spannendes 3. Viertel, dennoch waren die Haaner meistens leicht in Führung. In den letzten Spielabschnitt ging es mit einem hauchdünnen 45:46 Vorsprung für Kassel. Von hier an schien den Gastgebern das Spiel plötzlich zu entgleiten. 3 Minuten vor Schluss lag Kassel dann mit 54:64 vorne. Doch nach einer Auszeit kamen die Dreieichenhainer noch einmal mit einer sensationellen Aufholjagd zum 66:66 Endstand nach regulärer Spielzeit zurück. In der Overtime konnte sich keines der beiden Teams wirklich absetzen. Zwei zur rechten Zeit verwandelte Dreier waren der Schlüssel zum letztendlich verdienten 74:73 Heimsieg.
Für die MU18 spielten: Nikola Terze, Nikola Barac, Stefan Obric, Philip Steiner, Thomas Cebulla, Weijie Fu, Constantin Hierl, Joshua Noll, Lukas Stefanski und Fynn Knittel. Trainer: Tom Metzelthin.
Deutlicher Sieg für die MU16
Klare Angelegenheit für unsere MU16 Landesliga Mannschaft beim 121:56 Heimsieg gegen den BC Gelnhausen. Gut aufgelegt starteten die Dreieichenhainer mit einem 8:0 Lauf ins Spiel und lagen am Ende des 1. Viertel bereits mit 29:16 in Führung. Auch im restlichen Spielverlauf hatten die Gäste den stark aufspielenden Dreieichenhainern wenig entgegenzusetzen. Mit bislang drei Siegen und nur einer ganz knappen Niederlage gehen unsere Jungs nun im oberen Mittelfeld in die Herbstferien. Danach heißt es gegen Lich wieder neu angreifen.
Für die MU16-1 spielten: Lukas Stefanski, Joshua Noll, Jonas Stefanski, Gabriel Klose, Lukas Fu, Luca Piccu, Carlo Daleiden, Vincent Kless, Lucas Klein, Hakan Cakiroglu und Johan Knicker. Trainer Team: Sabine und Nicki Metzelthin.
Arbeitssieg der WU14 in Darmstadt
Die weibliche U14 trat am frühen Sonntagmorgen zu ihrem vierten Saisonspiel bei der BG Darmstadt-Roßdorf 2 an. Die Darmstädter fanden zunächst besser ins Spiel und konnten das erste Viertel mit 17:12 für sich entscheiden. Die Abstimmung in der Verteidigung passte noch nicht und auch im Angriff war noch zu wenig Bewegung, um sich Vorteile herauszuspielen. Dennoch konnte Dreieichenhain in der 15 Min. den Ausgleich zum 18:18 erzielen. In den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit zündeten die Haanerinnen dann den Turbo, unterstützt von den vielen mitgereisten Eltern, legten die Mädel einen 4:16 Lauf hin und spielten sowohl Offensive als auch Defensive gut zusammen. Mit einer 22:34 Führung ging es dann in die Pause. In der zweiten Halbzeit sollte es dann noch einmal so richtig spannend werden. Zunächst konnte Dreieichenhain die Führung im dritten Viertel behaupten und mit einem Punktestand von 35:47 den letzten Spielabschnitt starten. Hier kämpfte sich Darmstadt, über ihre beiden Topscorer, die immer wieder zu Abschlüssen kamen, bis auf 3 Punkte an Dreieichenhain heran. 36. Minute:48:51. Das Spiel drohte zu kippen, im Angriff wollte in dieser Phase einfach nichts gelingen. Nach kleinen Anpassungen in der Defensive schafften es die Haanerinnen diese zu stabilisieren und plötzlich lief auch die Offensive wieder besser, was letztlich zum hart erarbeiteten und verdienten 52:63 Auswärtssieg führte.
Trainer Werner Jörg: “Wir haben uns heute teilweise selbst das Spielen etwas schwer gemacht, aber in den wichtigen Phasen mit viel Einsatz und Entschlossenheit den Sieg sichern können“.
Es spielten: Betty Pearce, Ella Maul, Elena Klinger, Luisa Kuntz, Luise Elling, Marina Mema, Mathilda Luschtinetz, Melodie Fazelkashani und Nuray Dag. Coaches: Angelina Jörg und Werner Jörg
MU14-1 bleibt ungeschlagen
Toller Erfolg für unsere MU14-1: Mit 4 Siegen bislang ungeschlagen, gehen die Dreieichenhainer als derzeit 1. Platzierter der Oberliga in die Herbstferien!
Am letzten Sonntag empfingen unsere Jungs die Gäste aus Kassel. Zunächst verlief das Spiel sehr ausgeglichen mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Am Ende des ersten Spielabschnitts führten die Haaner nur knapp mit 21:18. Bereits im 2. Viertel zeigten sie jedoch, wer der Hausherr ist, und so ging es mit 48:39 schon etwas komfortabler in die Halbzeitpause. Im 3. Viertel zündeten sie den Turbo und konnten dieses mit 23:10 für sich verbuchen. Am Ende durften sich die Dreieichenhainer über einen klaren 84:69 Heimsieg freuen, bei dem alle Jungs viel Spielzeit sammeln konnten.
Für Dreieichenhain spielten: Max und Mika Braun, Linus Steiner, Jonas Stefanski, Anton Hartmann, Jonathan Noll, Jonas Dudzik, Lasse Knicker und Ben Steinheimer. Trainerin: Sabine Metzelthin.
MU12-1 in Gießen erfolgreich
Unsere Haaner konnten 75:65 gegen die Gießen Pointers gewinnen. In einem sehr körperlichen Spiel, das von den Schiedsrichtern zugelassen wurde, dauerte es eine Weile, bis unser Team die Führung übernehmen konnte und auch nicht wieder her gab. Am Ende ein mehr als verdienter Sieg.
Es spielten: Luca Adorf, Ben Knittel, Leon Eufinger, Niklas Steeg, Matou Wingenfeld, Ben Bolender, Josi Bungert, Fynn Sordon und Mattis Schoor. Trainer: Andreas Eufinger